#28daysofblogging....knuspriges Ofenbrot mit Raclette-Käse

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Wer mir auf Instagram folgt, der wird vor ein paar Tagen in meiner Insta-Story gesehen haben, daß ich wunderbar überrascht wurde. Ein Päckchen war im Briefkasten, darin ein hübsch eingepacktes Geschenk. Ich wartete zu dem Zeitpunkt auf meine Reiseführer für China, die ich beim Verlag angefragt hatte, aber die würde man mir doch nicht als Geschenk verpackt schicken, oder?

Ofenbrot mit Raclette-Käse

Ich entdeckte eine Karte, auf der ein paar liebe Worte meiner Blogger-Kollegin Birgit Fazis standen. Sofort wusste ich, daß es sich um ihr neues Buch „Meine kleine Küche am See“ handeln musste. 


Ich liebe ja Überraschungen und diesmal war ich wunderbar überrascht, denn ich hatte echt nicht damit gerechnet! 

Beim durchblättern des Buchs und beim Stöbern im Kühlschrank wusste ich auch sofort, welches Rezept ich euch vorstellen möchte. Ich weiß, das Rezept stammt aus dem Buch und ist nicht von Birgit´s Blog Emmabee, aber ich habe gestern schon ein Rezept von ihrem Blog vorgestellt.

Birgit Fazis: Meine kleine Küche am See

Rezept für Raclette-Brot mit gerösteten Kürbiskernen (4 Personen)
4 EL Kürbiskerne
8 Scheiben Sauerteigbrot
etwa 400g Raclette-Käse
2 Frühlingszwiebeln

Backofen mit Grillfunktion auf 200° vorheizen.
Die Kürbiskerne in einer heißen Pfannen ohne Öl rösten, bis sie leicht Farbe annehmen und einen angenehmen Duft verbreiten.
Die Brotscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit dem Raclette-Käse belegen.
Im oberen Drittel des vorgeheizten Ofens so lange backen (etwa 4 Minuten), bis der Käse zerläuft und erste Blasen wirft.
Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die Raclette-Brote mit Frühlingszwiebel-Ringen und den gerösteten Kürbiskernen bestreut servieren.

Birgit empfiehlt die Brote mit Raclette-Gewürz zu würzen, ich finde den würzigen Käse aber so schon lecker genug, daß ich ihn gar nicht weiter würze.

knuspriges Ofenbrot mit geschmolzenem Raclette-Käse knuspriges Ofenbrot mit geschmolzenem Raclette-Käse

Wir lieben ja Raclette, an Weihnachten gab´s allerdings erst mal Fondue an Heiligabend und dann am 1. Weihnachtstag Raclette. Bei meinen Eltern waren wir 15 Personen, das Raclette-Gerät meiner Eltern war schon sehr in die Jahre gekommen, also hatten wir Geschwister ihnen ein neues Gerät gekauft, das wir dann direkt eingeweiht haben.

knuspriges Ofenbrot mit geschmolzenem Raclette-Käse

Weil man ja nie genau weiß, ob der Käse reicht, kauft man oft zu viel ein. Letztes Jahr gab´s Raclette an Silvester und ich habe die ersten 4 Tage im neuen Jahr morgens, mittags und abends Käse auf unser Essen getan und alles überbacken. Jetzt habe ich ein wunderbares neues Rezept, um die Reste vom Käse aufzubrauchen!

VG Martina

P.S. habt ihr schon in dem Kochbuch gestöbert? Das ist echt wunderschön und mit so viel Liebe gemacht! Danke, liebe Birgit!

Kommentare

  1. Raclettebrot - goil! Würde jetzt gut zu meinem morgigen Gin passen. Ein milder Schotte mit einer angenehmen Schärfe, schnörkellos, rund und trocken. Dazu jetzt ein knuspriges Ofenbrot mit Raclett-Käse. Das wärs jetzt... ;)

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  2. Das sieht aber lecker aus, muss ich unbedingt einmal ausprobieren!

    Liebe Grüße
    Jimena von littlethingcalledlove.de

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  3. Solche Brote habe ich mir früher - als ich noch ein Teenie war und im elterlichen Haushalt gelebt hatte - öfters gemacht. Nicht nur mit Raclette-Käse und meine Eltern waren immer absolut nicht begeistert, weil das ganze Haus nach dem geschmolzenen Käse gestunken hat. :)

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  4. Das habe ich tatsächlich gesern Abend auch gemacht. Wir haben noch Raclette Käse von Sylvester übrig... Das mit den Trauben muss ich allerdings auch mal probieren, das ist eine super Idee!

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  5. Oh das klingt ja richtig gut. Das hätt ich jetzt sofort gern. Muss ich mir merken für die Raclette-Reste ;-)

    Liebe Grüße
    Birgit

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  6. Bei uns gab es letzte Woche auch Raclette, weil der Käse dringend weg musste. Allerdings mit so einem Mini-Raclette für zwei mit Kerzen drunter. Auf die Idee, alles in den Ofen zu packen bin ich einfach nicht gekommen. Haha. Danke für den Tipp!
    Lieben Gruß | Barbara

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